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Von Herzen gegeben und mit Liebe gepackt E-Mail

Weihnachtsaktion des Kinderschutzbundes lässt Kinderaugen strahlen.

Bereits im sechsten Jahr or­ganisiert der Kinderschutz­bund seine Weihnachtsak­tion. In diesem Jahr sind so­gar über 200 Wunschzettel eingegangen. Und durch die große Unterstützung durch die Sparkasse Gladbeck können diese auch erfüllt werden. Von Herzen.Weihnachten09

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GLADBECK. Bunt verzierte Tüten so weit das Auge reicht. Kleine und große Geschenke stecken darin, liebevoll mit Schleifen dekoriert. „212 Wünsche konnten wir erfül­len", sagt Karin Zindler, die alle Jahre wieder zusammen mit ihren vielen Helfern vom Kinderschutzbund die Weihnachtsgeschenke für die Kin­der mit viel Liebe einpackt und verteilt. Und so werden am Heilig Abend die Kinderaugen strahlen, wenn sie ihre Päck­chen auspacken.

So unterschiedlich die Wünsche auch zu sein schei­nen -ob Musikunterricht. Schwimmkurs oder Zirkusbesuch – eines haben sie doch gemeinsam: die Freude auf Weihnachten.


Ein Wunschzettel hat die Kinderschutzbund-Mitarbei­terinnen in diesem Jahr beson­ders berührt: „Ein Mädchen wünschte sich nichts für sich, sondern wünschte sich, dass wir andere Kinder glücklich machen können - so, wie wir das Mädchen vor ein paar Jah­ren glücklich gemacht haben, als wir ihr einen Besuch in der Sternwarte geschenkt haben Dort hat sie den Stern gesehen. von dem aus ihre verstorbene Mutter auf sie schaut", erzählt Irene Gosepath, Vorsitzende des Kinderschutzbundes. Zu den Förderern, ohne deren Hilfe der Kinderschutz­bund all die Wünsche nicht erfüllen könnte, gehört seit vielen Jahren auch die Sparkasse Gladbeck.

In diesem Jahr gab es auch eine größere Summe, damit die beliebte Wunschzettel-Aktion auch in den kommenden Jah­ren gesichert ist Sparkassen-Direktor Ludger Kreyerhoff: „Kinder zu erfreuen, deren Eltern aus finanziellen Grün­den die Wünsche ihrer Kleinen nicht erfüllen können, ist ein wunderbares Ziel. Deshalb unterstützen wir das Engage­ment des Kinderschutzbundes sehr gern. Und was gibt es Schöneres als strahlende Kinderaugen.."

Andrea Potysch, Stadspiegel Gladbeck, 19.12.2009